Aktuelle Kundeninformation zur Corona-Pandemie


+++ UPDATE 11.05.2020 +++

Liebe Patientenbesitzer,

nach Rücksprache mit den verantwortlichen LRA´s dürfen ab sofort auch wieder ambulante Behandlungen (Sammeltermine) stattfinden.

Darüber freue ich mich natürlich riesig!!!

Die aktuelle Entwicklung zwingt uns allerdings zu besonderen Maßnahmen, die den Praxisbetrieb betreffen und die ich Ihnen im Folgenden darlegen möchte:

1. Während der Behandlung Ihres Tieres bitte ich um das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

2. Sollten Sie oder jemand in Ihrem Umfeld grippeähnliche Symptome aufweisen oder kürzlich eines der benannten Risikogebiete besucht haben, teilen Sie mir dies bitte im Telefonat, bzw. kurz vor dem vereinbarten Termin mit. Wir besprechen dann situativ wie ich Ihnen und Ihrem Tier weiterhelfen kann.

3. Sollten Sie in den letzten 14 Tage Kontakt zu einer Person gehabt haben, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert ist, kommen sie bitte nicht selbst zu dem vereinbarten Termin.

4. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wenn grippeähnliche Symptome bei Ihnen zu erkennen sind, ich die Behandlung umgehend abbrechen werde!

5. Informieren Sie mich bitte vor unserem Termin genauestens über die Problematik Ihres Vierbeiners, so dass ich mich so kurz wie möglich bei Ihnen aufhalten muss. Vorliegende Röntgenbilder, Laborbefunde, Unterlagen von Tierärzte, usw, können Sie mir gerne vorab per Mail zukommen lassen.

6. Bei der Behandlung Ihres Tieres bitte ich um die Anwesenheit ausschließlich einer Kontaktperson

7. Ich möchte Ihnen gegenüber nicht als unhöflich erscheinen. Als Begrüßung sollte momentan jedoch ein freundliches “Hallo ” inkl. eines netten Lächeln ausreichen 😉

8. Während der Behandlung Ihres Vierbeines sollte der Mindestabstand zwischen Therapeut und Tierbesitzer von 1,5 Meter eingehalten werden.

9. Vor und nach jeder Behandlung stets Hände waschen und desinfizieren. Dies gilt nicht nur für uns als Tiertherapeuten, sondern auch für  Tierbesitzer

10. Sollte ich in irgendeiner Weise grippeähnliche Symptome aufweisen, sehe ich mich gezwungen unverzüglich meine Tätigkeit einzustellen und die bestehenden Termine zu verschieben.

Grundsätzlich gelten alle obigen Regeln auch für den Außeneinsatz.

Hierzu bitte ich auch um Beachtung der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Hygiene- und Abstandsregeln, sowie Nies- und Hustenetikette.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für die Maßnahmen, die im Sinne Aller sind und wünsche Ihnen und Ihren Tieren, dass sie gesund bleiben!

+++ UPDATE 27.04.2020 +++

Liebe Patientenbesitzer,

laut schriftlicher Mitteilung vom LRA Forchheim darf ich ab heute wieder regulär mein Praxisgeschäft eröffnen. Somit können ab sofort wieder ganz normal Termine vereinbart werden!

Darüber freue ich mich natürlich riesig!!!

Selbstverständlich gebe ich mein bestes Euch alle so schnell wie möglich terminlich einzuplanen, bitte aber um Euer Verständnis dass Notfälle momentan vorgezogen werden 😉

Ich freue mich schon, Euch und Eure Vierbeiner wiederzusehen!

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Liebe Patientenbesitzer,


die aktuelle Situation der Corona-Pandemie macht auch vor meiner Praxis nicht halt!

Da der “neuartige” Coronavirus als hochansteckend eingestuft wird, bin auch ich verpflichtet dementsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Diese sind notwendig um uns und somit auch unsere Familien vor einer schwerwiegenden Infektion zu schützen!

Bitte haben Sie daher Verständnis für nachstehende Vorgehensweisen:


1. Nach Rücksprache mit dem Landrats-, Veterinär- und Gesundheitsamt dürfen aktuell ausschließlich nur Notfälle behandelt werden, welche durch eine schriftliche Bescheinigung/Überweisung Ihres Tierarztes bestätigt sein muss.

2. Sollten Sie oder jemand in Ihrem Umfeld grippeähnliche Symptome aufweisen oder kürzlich eines der benannten Risikogebiete besucht haben, teilen Sie mir dies bitte im Telefonat, bzw. kurz vor dem vereinbarten Termin mit. Wir besprechen dann situativ wie ich Ihnen und Ihrem Tier weiterhelfen kann.

3. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wenn grippeähnliche Symptome bei Ihnen zu erkennen sind, ich die Behandlung umgehend abbrechen werde!

4. Informieren Sie mich bitte vor unserem Termin genauestens über die Problematik Ihres Vierbeiners, so dass ich mich so kurz wie möglich bei Ihnen aufhalten muss. Vorliegende Röntgenbilder, Laborbefunde, Unterlagen von Tierärzte, usw, können Sie mir gerne vorab per Mail zukommen lassen.

5. Bei der Behandlung Ihres Tieres bitte ich um die Anwesenheit ausschließlich einer Kontaktperson

6. Ich möchte Ihnen gegenüber nicht als unhöflich erscheinen. Als Begrüßung sollte momentan jedoch ein freundliches “Hallo ” inkl. eines netten Lächeln ausreichen 😉

7. Während der Behandlung Ihres Vierbeines sollte der Mindestabstand zwischen Therapeut und Tierbesitzer von 1,5 Meter eingehalten werden.

8. Vor und nach jeder Behandlung stets Hände waschen und desinfizieren. Dies gilt nicht nur für uns als Tiertherapeuten, sondern auch für  Tierbesitzer

9. Sollte ich in irgendeiner Weise grippeähnliche Symptome aufweisen, sehe ich mich gezwungen unverzüglich meine Tätigkeit einzustellen und die bestehenden Termine zu verschieben.

Unsere Tiere können am allerwenigsten für die momentane Situation und ich setze alles daran für meine Patienten solange wie möglich einsatzbereit zu sein!
Helfen Sie hierzu bitte mit!

Bitte bleiben Sie gesund, passen Sie gut auf sich auf und vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihre Diane Kolb

Silvester – Des einen Freud, des anderen Leid

Silvester ist für viele Menschen das Highlight zum Jahreswechsel. Doch für unsere Tiere bedeutet es puren Stress, teilweise sogar verbunden mit Todesängsten!
Evtl. Spätfolgen, wie Trauma und Hörschäden können die Folge sein.
Jedoch steht auch die Homöopathie dem alljährlichen Silvesterspektakel nicht ganz hilflos gegenüber.
Im Vordergrund sollte hier stets eine konstitutionelle Therapie angestrebt werden, eventuell kombiniert mit dem dementsprechenden Akutmittel.

Aber was versteht man eigentlich unter einer homöopathischen Konstitutionstherapie, bzw. was ist ein homöopathisches Konstitutionsmittel?

Das Prinzip der Konstitutionstherapie ist den Patienten in seiner Gesamtheit zu erfassen. Hierbei müssen stets die körperlichen und seelischen Symptome berücksichtigt werden, wie zum Beispiel Ängste, allgemeine Charakterzüge, Fress- und Trinkverhalten, zurückliegende Traumen, Trauer und evtl. Haltungsfehler, immer wiederkehrende körperliche Beschwerden, usw. Die jeweiligen Symptome können dementsprechenden Konstitutionsmitteln (= Polychreste = homöopathische Mittel mit weitem Wirkungsspektrum) zugeordnet werden, woraus sich folglich die homöopathische Verordnung ergibt.
Durch Krankheit, Haltung, dem uns allen bekannte Alterungsprozess, sowie durch allgemeine Umwelteinflüsse kann sich das Konstitutionsbild im Laufe eines Lebens mehrmals ändern. Oft bekommt man dann von Tierbesitzern zu hören „früher hatte er nie Angst vor Silvester, erst seit den letzten Jahren“. Oftmals besteht in diesem Zusammenhang auch eine erhöhte Gewitterangst des Tieres.
Um hier ans Ziel zu gelangen ist das korrekt gewählte Konstitutionsmittel von äußerster Wichtigkeit! Falsch gewählte Mittel verfehlen ihre Wirkung und können im schlimmsten Fall sogar Reaktionen hervorrufen welche die gegenwärtigen Symptome noch verschlimmern können. Um dies zu verhindern ist es unbedingt erforderlich das Verhalten des Tieres während der Anamnese genau zu beobachten und durch Befragungen des Tierbesitzers mehr Informationen zu erhalten.

Was ist ein Akutmittel?

Abgesehen von der Konstitution des Patienten, kann dieser in einer akuten Situation ganz andere Reaktionen zeigen als normal. Sprich, er zeigt Symptome welche nicht in sein Konstitutionsmittel fallen. Um diese Symptome genau erfassen zu können, muss auch hier der Tierbesitzer genau befragt werden, da der Therapeut wahrscheinlich an Silvester nicht anwesend sein wird 😉 um die Symptomatik selbst erfassen zu können.
Oftmals handelt es sich bei dem befundeten Akutmittel um ein Komplementärmittel, welches im Akutzustand parallel zu dem dementsprechenden Konstitutionsmittel verabreicht werden kann. Hierzu muss gesagt werden, das gegen aller Meinungen nach, nicht alle homöopathischen Mittel miteinander kombiniert werden dürfen, da evtl. verabreichte Antidots (=Gegenmittel) die Wirkung eines bereits verabreichten Mittels aufheben können.

Ziel der Konstitutionstherapie ist es den Tierpatienten in seiner Konstitution zu stärken und evtl. „Schwächen“ zu regulieren.

Da der Körper hierzu etwas Zeit benötigt, sollte ca. 2 Wochen vor Silvester mit der Therapie begonnen werden, um dann am 31.12. mit dem dementsprechenden Akutmittel zu regulieren (wenn dies noch notwendig ist).

Auch begleitend zur Schulmedizin ist eine Konstitutionstherapie stets ratsam, da vom Tierarzt verschrieben Anxiolytika evtl. reduziert werden können. Dies sollte jedoch immer mit dem behandelnden Tierarzt abgesprochen sein, da durch Fehldosierungen von angstlösenden Mitteln starke Nebenwirkungen auftreten können!

Über mich

Im Sommer diesen Jahres wurde eine Radioreportage über meine Tätigkeit als Tierheilpraktikerin, Tierphysiotherapeutin und Tierosteopathin erstellt. Dazu war ein Reporter einen halben Tag lang bei mir in der Fahrpraxis dabei und konnte sich ein eigenes Bild von meinem Beruf machen.

Hier könnt Ihr Euch die Reportage nochmals anhören: